Ein Wald von Plakaten oder wider eine sinnlose Ressourcenverschwendung

Vorschlag: an verschiedenen Stellen in der Stadt Wände bereitzustellen, auf denen die Parteien ihre KandidatInnen präsentieren können.

Dass Kommunalwahlen anstehen, ist in Aschaffenburg nicht zu übersehen. An allen möglichen und unmöglichen Stellen hängen Plakate. Ob Straßenlaternen, Verkehrsschilder oder Bäume – jede Senkrechte wird z. T. mehrfach dekoriert mit den Konterfeis von StadtratskandidatInnen. Angesichts des horrenden Kosten- und Energieaufwands stellt die Ökologisch-Demokratische Partei Aschaffenburg bei der Stadt Aschaffenburg einen Antrag, die Plakatierung künftighin auf ein umweltverträgliches Maß zu reduzieren. Vorstellbar ist es, z. B. an verschiedenen Stellen in der Stadt Wände bereitzustellen, auf denen die Parteien ihre KandidatInnen präsentieren können. In der Gemeinde Kahl wird dies seit einigen Jahrzehnten praktiziert. Zudem dürfte die persönliche Präsenz von StadtratskandidatInnen in der Fußgängerzone, bei Veranstaltungen und Vorträgen einen wesentlich wertvolleren Beitrag zur politischen Willensbildung leisten als hunderte von Pappplakaten.


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