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            <title>ÖDP Aschaffenburg: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 05:07:53 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 11 Oct 2026 05:07:53 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:57:40 +0200</pubDate>
                        <title>Fußgängerampel optimiert</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/fussgaengerampel-optimiert</link>
                        <description>FußgängerInnen können die Weißenburger Straße und Friedrichsstraße auf Höhe der Einfahrt zur Frohsinnstraße jetzt ohne Zwischenhalt überqueren. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weil Fußgänger die Weißenburger- und Friedrichsstraße auf Höhe der Frohsinnstraße nicht ohne Zwischenhalt überqueren konnten, hatte die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Juli 2022 einen Antrag gestellt, um die Ampelschaltung entsprechend optimieren zu lassen. Von der Verwaltung kam seinerzeit die Aussage, dass dies nicht möglich sei. Die Ampelschaltung sei hoch komplex und auf die optimale Überquerung am Herstallturm ausgerichtet. Vier Jahre später ist es nun möglich. Jetzt stellt sich nur die Frage, warum jetzt doch? Vielleicht geht man heute auch anders mit Anträgen kleiner Parteien um. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung. Bernhard Schmitt, oedp-ab.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 21:17:19 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP in Aschaffenburg ist aktives Mitglied im Lichtrat.</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-in-aschaffenburg-ist-aktives-mitglied-im</link>
                        <description>Sicher konnten Sie schon beobachten, dass Insekten nachts um Lampen kreisen, bis sie vor Erschöpfung sterben. Das ist eines von vielen Beispielen für die Lichtverschmutzung, die in unseren Städten zunimmt. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lichtverschmutzung schadet Pflanzen und Tieren. Insekten kreisen nachts um Lampen, bis sie vor Erschöpfung sterben. Beleuchtete Bäume werfen ihre Blätter zu spät ab. Kommt es zu Bodenfrost, ziehen die Blätter Wasser, doch die gefrorenen Wurzeln können nicht für Nachschub sorgen. In der Folge reißt die Wassersäule ab und der Baum stirbt. Eine zielgerichtete Beleuchtung mit einer wärmeren Lichtfarbe kann hier helfen. Die ÖDP in Aschaffenburg ist aktives Mitglied im Lichtrat. Entsprechend unterstützen wir die bisherigen Maßnahmen in unserer Stadt. So hat Aschaffenburg nun eine Lichtleitlinie und nimmt am 11.9.2026 erstmalig an der internationalen Earth Night teil. Schloss, Pompejanum und einige Kirchen werden nachts nicht angestrahlt. Ein guter Schritt für den Naturschutz. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung. <br /> Kontakt: ÖDP-Kreisvorsitzender Achim Blaschke (achim.blaschke@oedp.de)<br /> und Stadtrat Bernhard Schmitt (bernhard.schmitt@oedp.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:42:09 +0200</pubDate>
                        <title>Jakobs-Kreuzkraut ist für Mensch und Tier sehr giftig</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/jakobs-kreuzkraut-ist-fuer-mensch-und-tier-sehr-gi</link>
                        <description>Noch bevor das Mähgut an Tiere verfüttert oder zu Heu getrocknet wird, muss das Gewächs mit der gelben Blüte mit Handschuhen im Müll beseitigt werden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Müllsäcke gut gefüllt mit dem giftigen Jakobs-Kreuzkraut haben Mitglieder der ÖDP Aschaffenburg auf Initiative von Christopher Elbert im Bereich der Ebersbacher- und Kulmbacher Straße aus den dortigen Wiesen herausgerissen. In manchen Gegenden hatte sich das Jabobs-Kreuzkraut so stark vermehrt, dass der dort gewonnene Honig vernichtet werden musste. Erkennen kann man dieses Gewächs an der gelben Blüte mit 13 nicht einander überlappenden Blütenblättern. Es unterscheidet sich von anderen Kräutern in der Wiese auch durch seinen dunkelroten bis lilafarbenen Blütenstiel. Da selbst die Berührung der Pflanze gefährlich ist, sollte man unbedingt feste Handschuhe beim Jäten tragen und mit geeignetem Werkzeug die Wurzel ausstechen. Zwar ist das Jakobskreuz-Kraut eine heimische Pflanze, von der einzelne Schmetterlinge sogar profitieren. Problematisch wird es jedoch, wenn es im Mähgut an Tiere verfüttert wird und es so in unseren Nahrungskreislauf gelangt. Denn der enthaltene Stoff kann im Extremfall bei Mensch und Tier zu tödlichen Leberschäden führen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben oder an einer möglichen Sammelaktionen Anfang Juli 2027 teilnehmen möchten. <br /> Thomas Müller</p>

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