<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="/typo3conf/ext/in2template/Resources/Public/Css/rss.css" ?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>ÖDP Aschaffenburg: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:08:31 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 10:08:31 +0100</lastBuildDate>
            <atom:link href="https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123048</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 17:52:45 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Nico Paech sprach im Martinushaus auf Einladung der ÖDP</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/prof-dr-nico-paech-sprach-im-martinushaus-auf-einl</link>
                        <description>Der Ökonom von der Uni Siegen zeigte auf, dass permanentes Wirtschaftswachstum den Planeten überfordert und wie wir als Menschheit überleben können.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der ÖDP Aschaffenburg sprach Prof. Dr. Paech zum Thema „Klimaschutz, De-Industrialisierung und Postwachstum“. „Die KI verbraucht so viel Strom wie ganz Japan". Dies nannte Paech als Beispiel für die Schwierigkeiten, die der Wunsch nach permanentem Wirtschaftswachstum verursacht. „Diesen Bedarf werden wir mit Erneuerbarer Energie nicht decken können" betonte der Ökonom von der Uni Siegen. Zudem müssten wir unseren Lebensstil ändern, da 85 % der Deutschen mehr CO2 freisetzen, als es unser Planet verträgt. Von der Politik erwartet er keine Lösung, weil die Politik regelmäßig nur Themen setzt, für die es bereits eine gewisse Bereitschaft gibt. Die muss aber erst noch auf kommunaler Ebene geschaffen werden. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung.<br /> Achim Blaschke</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122766</guid>
                        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 19:28:12 +0100</pubDate>
                        <title>Kann sich die Stadt Aschaffenburg ein Profi-Radrennen leisten?</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kann-sich-die-stadt-aschaffenburg-ein-profi-radren</link>
                        <description>Ein Profi-Radrennen würde die Stadt etwa 400.000 € kosten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 400.000,- € müsste die Stadt für die Austragung an den Veranstalter und für die Organisation zahlen. Dabei fehlt in der Stadt das Geld an allen Ecken. „Es wäre eine schöne Sache für Aschaffenburg, wenn wir das Geld dafür hätten“ (Thomas Müller von der ÖDP). Nun hofft man bei der Stadt auf Sponsoren. Aber was ist die Folge, wenn bei den regionalen Firmen die Sponsoring-Budgets nahezu vollständig für dieses eine Event aufgebraucht werden? Ganz klar: Die Lokalen Sportvereine gehen leer aus. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung.<br /> Bernhard Schmitt</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122467</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 21:21:19 +0100</pubDate>
                        <title>Demo für demokratischen Zusammenhalt</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/demo-fuer-demokratischen-zusammenhalt</link>
                        <description>Die ÖDP bedankt sich bei den Organisatoren des Kehraus! </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 1.000 Aschaffenburger demonstrierten für den Respekt vor unserem Rechtsstaat, seinen Institutionen, für die Achtung der Pressefreiheit und gegen Rassismus und Hetze. Erfreulich, dass alle Redner auch unseren Polizisten in Aschaffenburg dankten, die sich für unsere Sicherheit einsetzen. Die Ökologisch-Demokratische Partei bedankt sich bei den Veranstaltern und freut sich, wenn es beim nächsten Kehraus am 31.12.2026 mehr als 1.000 Teilnehmer werden. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung. Bernhard Schmitt</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


