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ÖPNV für Bachgau

Eine Schnellbusverbindung von Großostheim nach Nilkheim und von dort mit dem Zug weiter zum Hauptbahnhof - das wäre eine realistischere Variante, als die vollständige Reaktivierung der Bachgaubahn.

Wie kann der Bachgau besser an Aschaffenburg angebunden werden? Per Bus oder per Bahn? ÖDP-Stadtrat Bernhard Schmitt plädiert für eine kombinierte Variante. „Optimal wäre eine Schnellbusverbindung von Großostheim nach Nilkheim. Je nach Fahrziel steigt man dort in einen Zug Richtung HBF bzw. Leider um.“ (Eine vollständige Reaktivierung der ehemaligen Bachgaubahn erscheint unrealistisch, da weite Teile der Trasse entwidmet und überbaut und wurden.)

Hingegen wäre die Einbeziehung der noch bestehenden Gleistrasse nach Leider ein echter Gewinn, sofern eine Einigung mit der Hafenbahn erzielt werden kann. Denn es würden sich für ganz Aschaffenburg neue attraktive Verkehrsrelationen ergeben. Stadtteile wie Damm, Schweinheim, Nilkheim und Leider wären ohne Stau miteinander verbunden. Auch die Innenstadt würde davon profitieren. „Wer den motorisierten Individualverkehr wirksam reduzieren will, muss in Vorleistung gehen und neue Verkehrswege schaffen“, erklärt Schmitt.

Katrin Bauer (Kreisschriftführerin)


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