Leonie Kapperer

Liebe Leute, liebe Besucher meiner Seite, liebe Aschaffenburger….
viele von Euch kennen mich bereits.

kurz etwas zu meiner Person:
Mein Name ist Leonie Kapperer,
ich bin am 14.02.1961 in Aschaffenburg geboren und aufgewachsen
-  zwei Töchter (22 und 32)
-  ich lebe in Aschaffenburg/Schweinheim und das sehr gerne

Schulischer Werdegang:
- Diplom-Biologin; Studium der Biologie, Chemie
  und Physik (Vordiplom Chemie und Physik)
- anschließend Kunststudium an der staatlichen
  Hochschule für bildende Künste (Städelschule) in
  Frankfurt am Main;

Beruflicher Werdegang
- Mikrobiologin und Toxikologin (Forschungsinstitut
   Cytotest Cell Research GmbH, Roßdorf /Da.)
- Biologin und Umweltpädagogin für den Bund
  Naturschutz (2006 bis 2009 stellvertretende Vorsitzende des BN
  der Kreisgruppe AB), als freiberufliche Biologin für den BN und für die
  Regierung von Unterfranken zuständig für die Konzepterstellung und
  Durchführung von Umweltaktionen an Kindergärten, Schulen und
  Jugendzentren
- Aufbau, Organisation und Betreiben einer
  Kunstschule mit Atelier in AB bis heute
- Kunstdozentin/Biologiedozentin für die
  allgemeine Hochbegabtenförderung (Bochum)
  und die „Smart - Kids“ (Hochbegabtenförderung in AB)
- seit 12 Jahren Lehrerin für Physik, Biologie, Chemie und Kunst
  an Gymnasien und Realschulen;
- 2012 bis 2017 (5 Jahre): Lehrerin für Biologie, Physik und Kunst
  am Herrmann-Staudinger-Gymnasium in Erlenbach/Main; seit 2017 an der
  staatlichen Realschule in Elsenfeld mit den Fächern Kunst und Physik;

Engagement in der Politik

- seit 2008 Stadträtin in Aschaffenburg;

- seit 2011 Mitglied der SPD und dann weiterhin für die SPD im Stadtrat

- seit 2013 bis 2018 im Bezirkstag von Unterfranken;

  in dieser Zeit: stimmberechtigtes Mitglied folgender Senate im Stadtrat:
  Umwelt- und Verwaltungssenat; Kultur- und Schulsenat; Sportsenat;
  Werksenat /Aufsichtsrat in der AVG, Mitglied Energie- und
  Klimaschutzkommission und Agenda 21
- Mitglied verschiedener kommunalpolitischer Arbeitskreise


  Im Bezirkstag stimmberechtigtes Mitglied folgender Ausschüsse:
  Personalausschuss, Bau- und Umweltausschuss, Fachausschuss für
  Jugend und Kulturarbeit, Jugendbeirat, Sachverständigengremium zu
  Verleihung des ufr. Kulturpreises, Jurymitglied des Förderpreises zur
  Erhaltung historischer Bausubstanz, Verbandsrätin des Freilandmuseums
  Fladungen in der Rhön;
  Stellvertretendes Mitglied: Bezirksausschuss, Sozialausschuss, Kulturausschuss,  Rechnungsprüfungssauschuss, Vergabeausschuss, Partnerschaftskomitee,   Strukturkommission für Krankenhäuser und Heime,
   
  Zu dieser Zeit auch Vorstandmitglied in einigen Gremien der SPD:
- SPD-Ortsverein
- Vorstandsmitglied des SPD - Unterbezirk
- Vorstandsmitglied des SPD-Bezirksverbands Unterfranken
- Beratendes Mitglied im Stadtverband der SPD

- dann Januar 2019 Austritt aus der SPD und nach drei Monaten parteiloser Arbeit
  dann (endlich) der schon lange geplante Eintritt in die ÖDP
- seither für die ÖDP im Stadtrat; seit Oktober Sprecherin der ÖDP im Stadtrat;
  stimmberechtigtes Mitglied im PVS, Kultur-und Schulsenat, Sportsenat und stellvertretend
  in den restlichen Senaten

Vorstandsmitglied/Vereinsmitgliedschaften:
Förderverein Jesuitenkirche, Neuer Kunstverein Aschaffenburg;
,, Kirchner“- Verein, Imkerverein Schweinheim, Naturwissenschaftlicher Verein Aschaffenburg, Tierschutzverein Aschaffenburg e.v.;
Aktionsgemeinschaft Hafenlohrtal - AGH, Bund Naturschutz (BN),
Landesverband für Vogelschutz, (LBV), Heimat - und Geschichtsverein,
Aschaffenburg/Schweinheim, Gesellschaftsclub Fidelio,
Bienenzuchtverein Schweinheim, Freiwillige Feuerwehr Aschaffenburg
Löschzug 3 Damm, Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e.V. (ADFC),
Ab jetzt Richtig MOBIL e.V, Faschingsverein -„Stadtgarde“,
Kleintierzuchtverein Schweinheim, TV Schweinheim

Warum kandidiere ich für die ÖDP?
Ich habe schon lange mit der ÖDP sympathisiert und auch schon vor meinem offiziellen Eintritt in die Partei sehr gut mit Bernhard Schmitt im Stadtrat zusammengearbeitet. Wir haben auch schon einige erfolgreiche Anträge zusammen eingebracht.

Durch diese gute Zusammenarbeit haben wir schon viel erreicht. Denn: Auch in der
Opposition kann man etwas bewegen, wenn man beharrlich und ausdauernd ist!

Das Motto der ÖDP: „GLOBAL denken – LOKAL handeln“ ist ein grundsätzliches Motto, das in der Kommunalpolitik dringend – und zwar nicht in Zukunft, sondern jetzt – mit entsprechenden Maßnahmen umgesetzt werden muss!!

Hier ist noch viel zu tun!!

Wir stehen für WENIGER ist MEHR!

Dazu sind auf unserem aktuellen Flyer einzelne Punkte für unsere Region aufgegriffen


Weniger Spendensumpf ist mehr Transparenz
- Spenden an die Parteien und die Stadt veröffentlichen
Weniger Wachstum ist mehr Zukunft
- Aschaffenburg wird nicht schöner durch Bauwut und Flächenfraß
Weniger 5G ist mehr vernünftiger Umgang mit Mobilfunk
- Funkmasten aus dem Wohngebiet
- Keine Funkmasten in die Nähe von Schulen und Kindergärten
- W-Lan-freie Zone Grundschule
Weniger Discounter ist mehr regionale Qualität
- Bäcker, Mezger und Märkte auch in den Stadtteilen fördern
- Bioprodukte vor Industrielebensmittel
Weniger Massentierhaltung ist weniger Gülle
- Nitrat im Trinkwasser kostet uns viel Geld
Weniger Gülle ist mehr sauberes Trinkwasser
- Trinkwasser ist zu kostbar zum Gießen
- Was wir nicht auf den Acker bringen, müssen wir nicht teuer aus dem Wasser holen
Weniger Spekulation ist mehr Sozialer Wohnungsbau
- Städtisches Vorkaufsrecht ausüben
- Städtische Grundstücke für Sozialen Wohnungsbau
Weniger Auto ist mehr saubere Luft
- Verkehrskonzept für mehr Rad, Bus und Bahn
- Bachgaubahn statt Stadtautobahn (B26)
- Keine 4-spurigen Straßen auf 2-spurigen Ring führen
Weniger Asphalt ist mehr Natur
- Mehr Kornblumen und Wildkräuter am Straßenrand
- Schmetterlinge schützen, Artenvielfalt erhalten
- Bienen schützen durch blühende Vorgärten

Das erfolgreichste Volksbegehren der Geschichte, das von der ÖDP initiiert wurde, fand am 01.08.2019 seinen Abschluss und wurde vom bayerischen Landtag mit dem von der ÖDP geschriebenen Gesetzestext zur Artenvielfalt angenommen und samt Begleittext und Maßnahmepaket in die Bayerische Naturschutz-Gesetzgebung übernommen. Dies ist eine Sternstunde des Naturschutzes und der direkten Demokratie! Und dies haben Wir von ÖDP veranlasst und durchgesetzt!!...

Wie jetzt in dem Volksbegehren gefordert, verpflichtet sich der Freistaat ab sofort zum Erhalt und Schutz der Arten und dem Erhalt ihrer Lebensräume, also auch insbesondere unsere naturnahen Landschaften in und um unsere Stadt. Dazu müssen in der Zukunft zusammen mit den Bürgern gemeinsame und naturverträgliche Lösungen bezüglich neuer Baugebiete und Straßen gefunden werden.
Es wird sich jetzt auch zeigen, ob die bayr. Staatsregierung ihre Versprechen, Bayern in eine ökologischere Zukunft führen zu wollen, einhalten werden.

Versprechen, wie

-    Erhalt von 10% Naturwaldfläche als funktionsfähiges Netz
-    Verpflichtung zu Gewässerrandstreifen von 10 m an beiden Seiten
-    Erhöhung des Biotopverbundes auf 15 %
-    Erhöhung des Ökolandbaus auf 30 % bis 2023

Dies alles muss auch in der Kommunalpolitik umgesetzt werden!

Lokal heißt das: Stopp der Erschließung aller Baugebiete auf der grünen Wiese, und Stopp den Bau von neuen Straßen und Autobahnen. Um der Wiese auszuweichen muss die Innenverdichtung in den Städten vorangetrieben werden. Der Ausstieg Bayerns aus dem Flächenverbrauch bis zum Jahr 2026 ist unabdingbar, um unsere Böden als Lebensgrundlage zu erhalten. Dieses Ziel wird erreicht durch eine Absenkung des Flächenverbrauches auf 10 ha pro Tag sowie eine weitere stufenweise Reduzierung.

Insbesondere auch die Landwirtschaft soll naturverträglicher werden und dazu muss das Landwirtschaftsministerium die Förderprogramme um mindestens 50 Mio Euro aufstocken und der Ökolandbau muss mit wesentlich höheren Beträgen, subventioniert werden.

Alles ambitionierte Ziele, die nur in Zusammenarbeit mit allen Gremien möglich sind. Dank der Demonstrationen Millionen junger Menschen von Fridays for Future ist es vor Ort gelungen, den Klimaschutz in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft zu stellen. Wir brauchen wirksame Klimaschutzmaßnahmen – nicht irgendwann, sondern jetzt!
Ganz aktuell ist auch das „Waldsterben“. Besonders in Nordbayern, aber auch bei uns sterben Kiefern, Fichten und Buchen ab, sogar teilweise ganze Wälder. Wir stehen vor einem Klimasterben 2.0, das eindeutig durch die Klimakrise verursacht wird. Um es zu stoppen bedarf es größter Anstrengungen (größere als beim Waldsterben in den 80igern – durch den Bau von Filteranlagen und Schließen von Fabriken).


In diesem Sinne müssen wir uns kümmern! um einen…

-    umfassenden Klima -und Naturschutz
-    Konsequenten Tierschutz
-    Verbot der grünen Gentechnik
-    Weniger Flächenverbrauch
-    Verbesserte E-Effizienz
-    Ausbau der Erneuerbare Energien
-    Schnellstmöglicher Ausstieg aus der Kohle- und Atomenergie
-    Direkte Demokratie durch Volksentscheide
-    Keine Privatisierung unseres Wassers,
-    Keine Privatisierung hoheitlicher Aufgaben und der Daseinsvorsorge

Aber auch im sozialen Sektor:
-    Wertschätzung des Erziehungs- und Pflegepersonals
-    Unterstützung der Familien
-    Gleiche Bildungschancen)

Abschließend:

Die Grundprinzipien der ÖDP, das Parteiprogramm und vor allem auch das
konsequente Eintreten dafür sind der Grund für mich, den logischen Schritt zu tun und tatsächlich „Farbe zu bekennen“. Deshalb kandidiere ich für die kommende Wahlperiode im Stadtrat auf der ÖDP – Liste Nr. 9 auf Platz 2.

Ich werde meine ganze politische Erfahrung und mein Wissen zur Umsetzung unserer ökologisch demokratischen Ziele zur Verfügung stellen. Ich möchte gemeinsam mit Euch für ein gutes Ergebnis bei der Stadtratswahl kämpfen und diese Stadt ökologisch voranbringen.

Es ist höchste Zeit dafür!

Am 15. März ist Stadtratswahl!

Dafür bitte ich Euch um Eure Unterstützung. Ihre 3 Stimmen für eine engagierte und bodenständige Stadträtin.

Eure
Leonie Kapperer

Telefon: 06021-4420855 / Mobil: 0179- 5079054 / Email

Homepage

Mitglied des Stadtrates

 

 

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