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Direktkandidatin Katharina Dehn

 

Katharina Dehn ist die Direktkandidatin der ÖDP für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. Bei der Aufstellungsversammlung im Gemeindehaus
Maria Geburt, Schweinheim stimmten die 13 anwesenden Mitglieder des Kreisverbandes einstimmig für die 35 jährige Nilkheimerin. „Solange Parteien Spenden von Automobilkonzernen annehmen, müssen wir uns nicht wundern, wenn die Gewinninteressen der spendenden Konzerne mehr berücksichtigt werden als der Klimaschutz“, führte Dehn an, bevor sie die Beispiele Dannenröder Forst und  Ausbau der B469 nannte. Dort müssten abermals Bäume dem Straßenbau weichen. Einen weiteren Schwerpunkt will sie im Wahlkampf auf die Themen Gesundheit und Rente setzen. Schließlich hätten alle Parteien, die seit Rot/Grün an der Regierung beteiligt waren, mindestens eine Teilschuld daran, dass kommunale Krankenhäuser immer tiefer in die roten Zahlen rutschten und viele Rentner von ihrer Rente kaum leben könnten. „Wir müssen den Wählern erklären, dass sie die Lösung ihrer Probleme nicht von den Verursachern erwarten dürfen“, betonte Dehn am Ende ihrer Vorstellung.

Zur Person: Katharina Dehn
Die in Aschaffenburg geborene und in Rottenberg aufgewachsene Katharina Dehn (35) ist verheiratet und lebt heute in Aschaffenburg. Ihr Abitur machte sie am Kronberg-Gymnasium. Anschließend studierte sie Querflöte an der Musikhochschule Würzburg. Nach einem Abschluss mit Auszeichnung nahm sie ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft an der Fernuni Hagen auf.  Heute arbeitet sie als Geschäftsleiterin/Prokuristin in einem mittelständischen Industriebetrieb. Querflöte spielt sie im Collegium Musicum, Aschaffenburg. Seit 2018 ist sie Kreis-Vorsitzende der ÖDP Aschaffenburg. 2020 kandidierte sie erstmalig für den Aschaffenburger Stadtrat und verfehlte auf Platz 3 den Einzug in den Stadtrat nur knapp.

Listenkandidat Veit Kühlborn

 

Für die Landesliste wählten die Ökodemokraten den 25-jährigen Entwicklungsingenieur Veit Kühlborn aus Obernau. Er bringt in seiner Vorstellung einen weiteren Aspekt des Klimaschutzes zur Sprache. „Die Digitalisierung bringt nicht automatisch Energieeinsparung durch Effizienz mit sich“, so Kühlborn. Seit dem Beginn der Industrialisierung habe mehr Effizienz letztlich zu mehr Leistung statt zu Einsparungen geführt. Als Beispiel nannte er die neue Mobilfunkgenaration 5G. Laut Prognosen von EON würde durch 5G der Stromverbrauch der Rechenzentren um 3,8 Terra Watt/Jahr anwachsen. Das entspreche dem Stromverbrauch von drei Großstädten. Deswegen fordert Kühlborn eine Technikfolgenabschätzung vor einer flächendeckenden Einführung von 5G.

Wie können Sie der ÖDP helfen?

Der Bundestag wird über Landeslisten und mit Direktkandidaten gewählt. Wir benötigen für jede Landesliste bis zu 2000 Unterstützungsunterschriften. In unserem Wahlkreis wurde Katharina Dehn als Direktkanidatin aufgestellt. Sie benötigt 200 Unterstützungsunterschriften, um auf den Wahlzettel zu kommen.
Bitte beachten: Bei jeder Wahl darf man nur einen Direktkandidaten und eine Landesliste für eine Partei unterstützen. Wenn Sie uns unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an uns: KONTAKT