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Die Maske gehört über Mund   u n d   Nase
Fast vier Monate Maskenpflicht – langsam wird es lästig und manche werden nachlässig. Häufig kann man beobachten, dass die Maske unter der Nase hängt. Masken sind nur dann eine wirkungsvolle Maßnahme, wenn man sie richtig trägt. RKI: "Wenn die Maske unter der Nase ist, ist das so, als hätte man keine auf". Man sollte also Mund und Nase bedecken, die Maske möglichst nur an den Bändern anfassen, sicher verwahren und regelmäßig waschen. Übrigens: Durch Einwegmasken bekommt man besser Luft als durch Stoffmasken. Auf keinen Fall sollte man eine FFP-Maske mit Ventil tragen. Das wäre zwar ein guter Schutz für einen selber, aber andere würden gefährdet.

Kurze Corona-Verschnaufpause ändert nichts an der Grundtendenz: die Erde ist überlastet!

Am 22. August war der "Erdüberlastungstag". Das bedeutet, dass schon jetzt alle nachwachsenden Rohstoffe für dieses Jahr aufgebraucht sind. Lag der Erdüberlastungstag 2019 noch am 29. Juli, rückt er wegen der Corona-Krise gut drei Wochen nach hinten. Wer meint, Corona würde der Erde und dem Klima eine Verschnaufpause verschaffen, muss erkennen, dass der Verbrauch der Ressourcen zwar möglich, aber eine nachhaltige Trendwende nicht erfolgt ist.
Jedes Jahr machen die Forscher des "Global Footprint Network" eine Berechnung, wann die natürlichen Rohstoffe für das jeweilige Jahr aufgebraucht sind. Das Ziel der Kampagne ist es, die Begrenztheit der natürlichen Vorräte und der Erde ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und aufzuzeigen, wie das Datum in die Zukunft geschoben werden kann.
Jeder Mensch verbraucht Rohstoffe und Energie, produziert Müll und Abgase. Man stellt sich vor, dass jeder Mensch einen sogenannten „ökologischen Fußabdruck“ auf der Erde hinterlässt. Diesen kann man errechnen: WÄHLEN SIE EINEN DER DREI RECHNER HIER

„Konsumorientierte Konjunkturprogramme konterkarieren Klimaschutz!“

Der ÖDP-Europaabgeordnete Prof. Dr. Klaus Buchner fordert, dass der "Green Deal" nicht verschoben werden darf: "Die globale Überhitzung schreitet weiter voran, wenn wir nicht konsequent gegensteuern. Konjunkturprogramme, welche rückwärtsgewandte Technologien fördern und sich ausschließlich auf immer mehr Wachstum ausrichten, sind der falsche Weg. Die verantwortlichen Politiker müssen sich endlich trauen, Regularien und Richtlinien vorzugeben, um mehr Resilienz in allen Bereichen unseres Lebens zu erreichen. Der Markt alleine ist keine Lösung. Mensch vor Profit!" weiter

Bundesvorsitzender der ÖDP Raabs kritisiert das Konjunkturpaket: weit von einer ökologischen und sozialen Wende entfernt. Lesen Sie hier.

Landesvorsitzender Mrasek kritisiert Konjunkturpaket und befürchtet CO2-Jo-Jo-Effekt. Lesen Sie hier.

Digitale Konferenzen: Vor- und Nachteile

Sehr bequem sind Programme für Videokonferenzen wie "Zoom". Die Firma sammelt allerdings private Nutzerdaten in großem Umfang. Wegen der Datenschutzbedenken hat sich bereits die New Yorker Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

Die Humboldt-Universität Berlin hat eine Anleitung für Telefon- und Videokonferenzen veröffentlicht.

Ihre Empfehlung gilt freier Software.
Für Videokonferenzen eignet sich beispielsweise JitsiMeet. Software-Installation oder Anmeldung im Browser sind nicht nötig.
Telefon-Konferenzen für fast beliebig große Gruppen bietet Mumble.

Mundschutz tragen ist sinnvoll

Die Kinderärztin Dr. Dagmar Deuerling, Mitglied der ÖDP Aschaffenburg, hat Anfang April eine klare Empfehlung in der Diskussion um die Maske: „Das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit ist nach dem derzeitigen Kenntnisstand auf jeden Fall anzuraten, denn man schützt dadurch seine Mitmenschen.“ Laut Deuerling können auch selbstgenähte Masken zum Einsatz kommen. Entscheidend ist die richtige Handhabung des Mundschutzes. So soll eine Maske immer nur am befestigenden Gummi angefasst werden. Nach dem Gebrauch muss sie, wie folgt, desinfiziert werden: Eine Stoffmaske wird mit Seife und kochendem Wasser für den nächsten Ausgang präpariert. Als Grundausstattung dürften 4-5 Masken pro Person ausreichen.

Die ÖDP Aschaffenburg möchte Bürger dazu ermuntern, beim Einkaufen einen Mundschutz zu tragen. Die Erfahrungen aus Taiwan zeigen, wieviel Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum möglich sein kann, wenn jeder freiwillig eine Maske trägt und somit jeder jeden schützt. In Kombination mit einer coolen Kopfbedeckung wirkt der selbstgenähte Mundschutz aus einem alten Bettuch nicht unstylisch…

Ortsansässige Schneiderein halten Mund-Nasen-Schutz bereit. Infos hier!

Die Münchner Lehrerin Ulrike Pauli zahlte die Monatsmiete ihres Lieblings-Buchladens, weil ihr bewusst geworden ist, dass sie in der aktuellen Lage ein geregeltes Einkommen hat. Da sie für den (ausgefallenen) Osterurlaub Geld zurückgelegt hatte, rief sie bei der Buchhändlerin an und bot ihr an, eine Monatsmiete zu übernehmen. Mittlerweile hat sie das Portal "Helfer in der Krise" ins Leben gerufen, um Menschen anzuregen, Hilfe zu leisten, wenn sie genug Geld haben. Sie schlägt vor, neben Läden und Restaurants auch Jugendherbergen, Künstler oder Freiberufler zu unterstützen. Viele Inhaber freut es allein schon, wenn jemand nachfragt, wie es ihnen geht und ob man ihnen überhaupt helfen kann.

Hilfe anbieten

Wachsende Zahl von Hilfsangeboten

Damit alle das Corona Virus gut überstehen, ist Solidarität nötig. Menschen aus Risikogruppen brauchen Hilfe. gegen-das-virus.de stellt digitale Hilfsmittel zur Verfügung, die eine Brücke zwischen den digitalen Hilfsangeboten und den zumeist analogen Bedürftigen schlagen. Das Projekt ist Teil von KrisenKultur.de

Weitere Möglichkeiten: Schülerinnen, Schüler, Studierende unterstützen

Nachbarschaftshilfe 1

Nachbarschaftshilfe 2

Nachbarschaftshilfe 3

Nachbarschaftshilfe 4

Hilfe in der Landwirtschaft

weitere Vermittlungsaktion für Landwirte

Saisonjob in der Landwirtschaft

weitere Links zur Hilfe in der Landwirtschaft

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