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Die Maske als Zeichen der Solidarität

Das Tragen des Mundnasenschutzes zeugt von Verantwortungsgefühl gegenüber den Nächsten und hilft mit, das öffentliche Leben teilweise aufrechtzuerhalten.

Ich schütze dich – du schützt mich. Wenn jeder jeden schützt, indem er vorschriftsmäßig seinen Mundnasenschutz trägt, entsteht Solidarität. Es geht um Werte wie Verantwortung und Rücksichtnahme. Da sind zunächst einmal all die Mitmenschen mit einem geschwächten Immunsystem, die eines besonderen Schutzes bedürfen. Es werden aber auch schwere Krankheitsverläufe mit z. T. tödlichem Ausgang bei Menschen beschrieben, die keiner der bekannten Risikogruppen angehören. Und damit wird klar: Covid 19 kann bei jedem von uns eine lebensbedrohliche Infektion auslösen. Auf die AHA-Regeln zu verzichten, hieße russisch Roulette spielen.

Maskentragen dient aber nicht nur dem Schutz des Lebens. Es erlaubt auch, das öffentliche Leben zumindest in Teilen aufrechtzuerhalten: Masken tragen für die Verhinderung von Massenarbeitslosigkeit, für das Offenhalten von Schulen, für eine Wiederaufnahme des Kulturbetriebs, für eine Wiedereröffnung der Gastronomie usw. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Das ist die Position des Kreisverbands der Ökologisch-Demokratischen Partei Aschaffenburg in der Corona-Politik.

Katrin Bauer (Kreisschriftführerin)

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