Dr. Ursula Seitz

Mein Name ist Dr. Ursula Seitz. Ich bin Frauenärztin, allerdings arbeite ich im Augenblick nicht in meinem Beruf.
Ich habe schon lange durch Bernhard Schmitt Kontakt zur ÖDP und den Herzensanliegen dieser Partei.
Die Unabhängigkeit von Wirtschaftsinteressen, Nachhaltigkeit und Schonung der Natur und Ressource Mensch zum einen, aber auch das konsequente Eintreten für diese Werte schätze ich.
Im Bezug auf die anstehende Stadtratswahl stehen für mich die Verkehrspolitik, und damit verbunden die Klimapolitik, an vorderster Stelle.


Ich möchte gerne hier meinen aktiven Beitrag leisten und danke Ihnen für Ihr Vertrauen.
Dr. Ursula Seitz

Benno Friedrich

wohnhaft in Strietwald

Mitglied in LBV und BUND

Hobbies: Radfahren, Lesen, Musik 

Polit. Absichten:
- mehr Grün in der Stadt
- weniger Versiegelung
- mehr Bäume zur Anpassung an den klimawandel
- mehr regionale Lebensmittel - auch zur Förderung der regionalen Bauern

 

Wir müssen abkehren von dem Wachstumsdogma, sonst kommt unser Planet an die Gernze der Belastbarkeit, nicht nur bezogen auf das Klima, sondern auch Artensterben und Bodendegradation.
Es muss das Fenster der Nachhaltigkeit angestrebt werden. Dazu müssen insbesondere Länder in Afrika von dem reichen Norden unterstützt werden.

Walther Peeters

 

Alles ist mit allem verbunden.
Was wir unserer Mutter, der Erde, antun,
das tun wir uns selbst an.

Diese Einsicht, formuliert im Brief des Indianerhäuptlings Seattle,
prägt mein Denken, Reden und Handeln.

Der Umgang mit unseren summenden Geschwistern,
den Bienen, hat meinen Blick auf Mutter Natur sehr verändert und erweitert.


Ich setze mich dafür ein, dass viele Menschen an Hand der Bienen
die faszinierenden Zusammenhänge in unserer phantastischen Umwelt kennen lernen.

Wenn viele Menschen diese ernst nehmen,
hat das natürlich Auswirkungen auf unser persönliches Verhalten,
auf unser Wirtschaften,
auf unser soziales Umfeld …

Rudolf Lang

Ich bin Rudolf Lang, Jung-Pensionär (66), gebürtiger Stockstädter und seit 2014 „noigeplackter Ascheberscher“. Ich wohne im traditionsreichen Fischergass'-Viertel mit Main-Blick.

Aschaffenburg bin ich aber schon jahrzehntelang über meine Berufslaufbahn im Arbeitsamt verbunden (gehobener Beamtendienst – zuletzt Widerspruchs-Sachbearbeiter in der Familienkasse).

In der ÖDP bin ich seit 1994 und fast durchgehend in diversen Vorstands-Ämtern. Ansonsten Mitglied mehrerer Vereine – z.B. der Turngemeinde Stockstadt und des Bund Naturschutz.

Außer dem Engagement für eine lebenswerte Gesellschaft und Umwelt ist Musik mein ganz großes Hobby: ich spiele Saxophon bei den Aschaffenburger March-Mellows und einem Saxophon-Quartett der TG Stockstadt, Bass-Klarinette im Spielleute-Bundesorchester und halte als Bass-Sänger tapfer die „Männer-Flagge“ hoch im Magic-of-Gospel-Chor Aschaffenburg und bei den Klangwerkern der Germania Glattbach.

Schwerpunkt meiner politischen Anliegen ist aktuell die dringend nötige Umgestaltung von Wohnen und Verkehr zu einer CO2-neutralen Lebensweise. Hier müssen wir den Mut haben Neues zu denken und uns von vermeintlich sicheren Gewohnheiten zu verabschieden.

Im Stadtrat möchte ich mich vor allem dafür einsetzen, dass die Stadt über die AVG ein flächendeckendes "Car"-Sharing-Netz aufbaut, um die zugeparkten Verkehrsflächen von möglichst vielen Autos zu entlasten. Dabei müssen auch umweltfreundliche Leicht-Fahrzeuge wie Lastenräder und sog. Velomobile berücksichtigt werden.

Für den ÖPNV möchte ich eine Machbarkeits-Studie für eine vollautomatische Kabinen-Bahn – also eine „Seilbahn“ an Schienen. Dies halte ich mittel- und langfristig für das sinnvollste flächendeckende Verkehrsmittel, um die 24-Stunden-Grundlast des ÖPNV sicherzustellen. Auch die Umland-Gemeinden könnten ggf. angebunden werden ("Bachgaubahn"?). In den Stoßzeiten kann das durch Wasserstoff- oder Biogas-Busse ergänzt werden.

Im Wohnbereich müssen umgehend die mehrere hundert teils jahrzentelang brachliegenden erschlossenen und baureifen Bauplätze verwertet werden, um den Wohnungsmarkt – möglichst auch im niederpreisigen Bereich – spürbar zu entlasten.

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