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Online-Vortragsveranstaltung mit Dr. Michael Stöhr

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Atomkraft ist nicht nachhaltig

Die EU-Kommission hat am Silvesterabend vorgeschlagen, Atomkraft und fossiles Erdgas als "nachhaltige Investitionen" zu deklarieren. Milliarden Euro sollen in Gas und Kernenergie fließen. Was für ein fatales Signal, das die EU an die restliche Welt sendet!

Noch haben wir eine kleine Chance, die unsäglichen Vorhaben der Kommission zu verhindern: Unterstützen Sie den Aufruf von "The GREENS/EFA in the European Parliament"! HIER
Die Energiewende darf nicht dem Greenwashing zum Opfer fallen!

Im Europäischen Parlament wird sich die ÖDP-Abgeordnete Manuela Ripa dafür einsetzen, dass Atomkraft und Gas nicht als nachhaltig bezeichnet (und damit gefördert) werden dürfen. Lesen Sie hier weiter!

 

 

 

 

Keine Alibi-Projekte: Lieber Radverkehr steigern!
Lesen Sie hier weiter!

Bernhard Schmitt: "Als gewaltfreie aber radikale Klimaschutzpartei müssen wir die Vorlage zum Ausbau des Schlossufers genauso wie die letzten Haushaltspläne ablehnen, weil dem Klimaschutz wieder keine Toppriorität gegeben wird. Sehr bald wird es zu spät sein. Nur wenn wir die Wichtigkeit des Wortes VERZICHT lernen, haben wir eine Chance auf die Abwendung der Klimakatastrophe.
- Dass der Parkplatz für 400 PKW auf  5.000 m² vor der Schlossmauer verschwindet, ist gut, aber nicht ausreichend.
   Auch die nun geplanten 100 Parkplätze für Anwohner müssen wir mit ökologischen Angeboten (Radwege, Busse, Car-Sharing) abkömmlich machen.
- Es dürfen keine Bäume gefällt werden, denn in den nächsten 10 Jahren entscheidet sich, ob wir die Klimakatastrophe abwenden.
   Ersatzbäume, die erst in 50 Jahren einen Vollersatz bringen, sind vor diesem Hintergrund nutzlos.
- Die geplanten 12,5 Mio € ließen sich sinnvoller für den Klimaschutz, unserem vordringlichsten Problem, einsetzen."

Bienen und Bauern retten war erfolgreich!

Danke allen, die sich in die Unterschriftenlisten eingetragen haben.
1.161.257 Menschen haben mitgemacht.
Das Artensterben nimmt immer bedrohlicherer Ausmaße an. Daher fordern wir von der EU eine ökologische Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide. Über 1 Million Unterschriften bedeuten, dass die EU-Kommission Stellung dazu nehmen muss.

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Gefahr für alle Lebewesen

Es geht jetzt darum, möglichst schnell Schlimmeres zu verhindern. Alleine mit "grüner Technik" werden wir das nicht schaffen. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Rebound-Effekte stärker sind. Wir werden nicht ohne Verzicht und Verbote auskommen. Das wird vielen nicht schmecken, aber das FCKW-Verbot hat auch eine weitere Vergrößerung des Ozonlochs verhindert und wurde schnell akzeptiert. - Weltklimarat