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Ergebnisse der Bundestagswahl

Bundeswahlleiter

Stadt Aschaffenburg:
Katharina Dehn 1580 Stimmen, 1,1 %
Zweitstimmen:    802 Stimmen, 0,6 % 

Landkreis Aschaffenburg
Katharina Dehn 892 Stimmen, 0,82 %
Zweitstimmen:  500 Stimmen  0,46 %

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Aktuelle Meldungen

  • Vollmundige Versprechungen der bayerischen Staatsregierung gab es, doch die Realität in Schülerbussen sieht anders aus: dichtes Gedränge!

  • Erfreulich viele beteiligen sich am Wahlkampf der ÖDP. Mit viel Elan werden Flyer verteilt, Gespräche geführt, Plakate aufgehängt usw.

  • „Wirtschaft ohne Wachstumszwang“ Wie muss der Geld- und Kapitalmarkt gestaltet werden, damit Fragen des Klimaschutzes zusammen mit der sozialen Frage…

  • Schon bei den augenblicklichen 1,2° Erwärmung erleben wir verheerende Auswirkungen. Die Gefahr ist, dass das Klima kippt. Das Überschreiten der…

"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154)

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden

Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach. weitere Info

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (Goethe)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)

Am Wahlsonntag um 16 Uhr: Livestream. Bitte hier klicken!

https://abstimmung21.de/

Gefahr für alle Lebewesen

Es geht jetzt darum, möglichst schnell Schlimmeres zu verhindern. Alleine mit "grüner Technik" werden wir das nicht schaffen. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Rebound-Effekte stärker sind. Wir werden nicht ohne Verzicht und Verbote auskommen. Das wird vielen nicht schmecken, aber das FCKW-Verbot hat auch eine weitere Vergrößerung des Ozonlochs verhindert und wurde schnell akzeptiert. - Weltklimarat