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Aktuelle Pressemitteilungen

  • Mit dem Rad zur Arbeit oder zu Besorgungen in der Stadt: Bewegung ist gesund, macht Spaß, gibt mir das Gefühl von Freiheit und schont das Klima.

  • Das Amtsgericht hat entschieden, die Öffentlichkeit bei der Verhandlung gegen die Letzte Generation auszuschließen, obwohl der Klimawandel bittere…

  • Stadtrat Bernhard Schmitt (B. S.) von der ÖDP Aschaffenburg interviewt ÖDP-Schriftführerin Katrin Bauer (K. B.).

  • Der P&R-Parkplatz wird - wie von der ÖDP vorgeschlagen - saniert, auf dem Volksfestplatz wird weiterhin eine geringe Parkgebühr erhoben.

Fahrverbote - wohl nicht ernst gemeint!

Verkehrsminister Wissing setzt seine Koalitonspartner unter Druck. Es geht ihm mit der Androhung von Wochenend-Fahrverboten nicht um klimafreundliches Verhalten, sondern darum, Angst und Panik bei den Autofahrern zu schüren und so ein verwässertes Klimaschutzgesetz durchzusetzen. Greenpeace wird deutlich: "Jetzt malt er Horrorszenarien an die Wand, um auch in Zukunft nichts tun zu müssen." Bisher hat der Verkehrssektor alle Klimaschutzziele gerissen und sich keinen Deut um Einsparungen gekümmert. Ein Tempolimit - eine fast kostenlose und schnell umzusetzende Maßnahme - lehnt Wissing rundweg ab. Ehrlichkeit sieht anders aus!!!!

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"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154) weitere Fotos

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden

Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach. weitere Info

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (Goethe)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)