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Aktuelle Meldungen

  • Wir haben noch eine Chance den Klimakollaps abzuwenden, wenn wir schnellstens alle Anstrengungen auf uns nehmen, die CO2-Neutralität zu erreichen.

  • Esther Wagenhäuser (Schweinfurt) und Bernhard Schmitt (Stadtrat, Aschaffenburg) führen nun den Bezirk Unterfranken der ÖDP als Doppelspitze.

  • Die ÖDP wird weiterhin einen Schwerpunkt auf das Thema "fahrradfreundliche Stadt" setzen. Der Radverkehr ist klimafreundlich und ökologisch höchst…

  • Herzlichen Dank für 2382 Stimmen bei der Bundestagswahl. Sie haben damit ihren Wunsch nach einer konzernspendenfreien Politik, die das…

"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154)

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden

Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach. weitere Info

Allen Wählerinnen und Wählern ein herzliches Dankeschön!

Bundeswahlleiter

Stadt Aschaffenburg:
Katharina Dehn 1580 Stimmen, 1,1 %
Zweitstimmen: 802 Stimmen, 0,6 % 

Landkreis Aschaffenburg
Katharina Dehn 892 Stimmen, 0,82 %
Zweitstimmen: 500 Stimmen  0,46 %

Vielen Dank für die vielen guten Gespräche an den Infoständen. Danke für eure Stimme und euer Vertrauen. Danke auch allen, die mit uns den Wahlkampf ganz intensiv geführt haben.
Wir werden nicht locker lassen und uns weiterhin für Artenvielfalt, echten Klimaschutz, Gesundheitsschutz beim Mobilfunk, Tierschutz, Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft (weg von der Fläche), für die Anerkennung von Erziehungs- und Pflegearbeit, konzenspendenfreie Politik und eine enkeltaugliche Zukunft frei vom Wachstumszwang einsetzen.

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (Goethe)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)

Gefahr für alle Lebewesen

Es geht jetzt darum, möglichst schnell Schlimmeres zu verhindern. Alleine mit "grüner Technik" werden wir das nicht schaffen. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Rebound-Effekte stärker sind. Wir werden nicht ohne Verzicht und Verbote auskommen. Das wird vielen nicht schmecken, aber das FCKW-Verbot hat auch eine weitere Vergrößerung des Ozonlochs verhindert und wurde schnell akzeptiert. - Weltklimarat

Bienen und Bauern retten war erfolgreich!

Danke allen, die sich in die Unterschriftenlisten eingetragen haben.
1.161.257 Menschen haben mitgemacht.
Das Artensterben nimmt immer bedrohlicherer Ausmaße an. Daher fordern wir von der EU eine ökologische Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide. Über 1 Million Unterschriften bedeuten, dass die EU-Kommission Stellung dazu nehmen muss.