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Aktuelle Meldungen

  • Um die Handlungsfähigkeit des Stadtrates zu erhalten, stellte Stadtrat Bernhard Schmitt den Antrag, die 2G-Regel für Sitzungen einzuführen.

  • Die von der ÖDP beantragte Ladesäuleninfrastruktur am Klinikum wurde in die Planung aufgenommen. Ein Photovoltaik-Gesamtkonzept ist erarbeitet.

  • ÖDP fordert ein Tempolimit von 30 km/h im gesamten Stadtgebiet als ein Beitrag zur Abwendung des Klimakollapses

  • Ein Umstieg auf den ÖPNV kann nur gelingen, wenn Alternativen zum Autoverkehr angeboten werden.

Mensch vor Profit! Machen Sie mit!

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"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154)

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden

Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach. weitere Info

Die neue IBAN können Sie hier kopieren: DE68 5019 000 4202 5373 89

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (Goethe)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)

Gefahr für alle Lebewesen

Es geht jetzt darum, möglichst schnell Schlimmeres zu verhindern. Alleine mit "grüner Technik" werden wir das nicht schaffen. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Rebound-Effekte stärker sind. Wir werden nicht ohne Verzicht und Verbote auskommen. Das wird vielen nicht schmecken, aber das FCKW-Verbot hat auch eine weitere Vergrößerung des Ozonlochs verhindert und wurde schnell akzeptiert. - Weltklimarat

Bienen und Bauern retten war erfolgreich!

Danke allen, die sich in die Unterschriftenlisten eingetragen haben.
1.161.257 Menschen haben mitgemacht.
Das Artensterben nimmt immer bedrohlicherer Ausmaße an. Daher fordern wir von der EU eine ökologische Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide. Über 1 Million Unterschriften bedeuten, dass die EU-Kommission Stellung dazu nehmen muss.