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Pressemitteilung

Betriebsleiterin Irmgard Markert führte die ÖDP durch das Wasserwerk

Neben den Reinigungsstufen trägt die Zusammenarbeit mit den Landwirten zur hohen Wasserqualität bei.

Das Wasser aus der Leitung ist das best überprüfte Lebensmittel, das ein Aschaffenburger zu einem sehr günstigen Preis bekommen kann. Aktivkohlefilter, Nitratbeseitung, Regulierung der Wasserhärte und tägliche Analysen führen laut der Betriebsleiterin des Wasserwerkes Irmgard Markert zu diesem Ergebnis. Bei einer von der ÖDP erbetenen Führung erfuhren die 20 Besucher, wie neben den Reinigungsstufen auch die gute Zusammenarbeit mit den Landwirten zu der hohen Wasserqualität beiträgt. Klar, wenn weniger Nitrat ausgebracht wird, sinkt auch der Aufwand fürs Beseitigen. Ebenso erfreulich für die Aschaffenburger: Wir bekommen unser Trinkwasser aus dem Großostheimer Becken, das mit 200 Mio m³ ein komfortabler Speicher ist. Gleichwohl ermuntert Markert zum sparsamen Umgang mit diesem wertvollen Gut. Bei einem Neubau ist es empfehlenswert, gleich eine Zisterne für Toilettenspülung und Gartenwasser vorzusehen. Als Dank für die interessante Führung überreichte Walther Peeters als Kreisvorstandsmitglied und Imker-Meister ein Glas Honig an Irmgard Markert. Interessieren Sie sich auch für das Wasser in unserer Stadt? Melden Sie sich gerne bei uns.
Thomas Müller


Kontakt: ÖDP-Kreisvorsitzender Achim Blaschke (achim.blaschke@oedp.de) und Stadtrat Bernhard Schmitt (bernhard.schmitt@oedp.de).

 

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