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Die verschwiegene dunkle Seite des Greenwashings

ARTE-Film:
Für die Herstellung von Elektroautos werden große Mengen an Metallen und selteneren mineralischen Rohstoffen wie Graphit, Kobalt oder Lithium benötigt. Auch in Windrädern und Solarpanels stecken Metalle und seltene Erden - grüne Technologien richten Umweltschäden an, meist in anderen Teilen der Welt.

Klimakiller erhalten erhebliche staatliche Prämien
BMW IX darf nicht in den Genuss der Kaufprämien und Steuererleichterung von Elektrofahrzeugen kommen.                                                                                .

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Mobilität anders denken

Vollgas für den Radverkehr! Radwege müssen von der Fahrbahn getrennt sein. Wir brauchen Vorfahrt für das Fahrrad. – Beispielsweise hat die Stadt Utrecht (NL) viel Geld in neue Radwege investiert und damit den Anteil des Radverkehrs auf 60% steigern können. Die Folge: bessere Luft, weniger Lärm und mehr Platz in der Stadt. Das bringt uns die Freiheit, die Innenstadt neu zu planen und die historischen Grünzüge wieder herzustellen.

Die ÖDP setzt sich nach wie vor gegen den weiteren Ausbau der Darmstädter Straße (B26) ein. Eine 4-spurige Einfallstraße auf einen 2-spurigen Stadtring zu führen, ist keine Lösung. Radschnellwege, Busse und Bahn sollen Stadt und Umland verbinden.

Auch für die Bachgautrasse muss eine Lösung gefunden werden.

Unser Verkehr zu den größten Klimakillern. Im „Autoland Deutschland“ blockieren Politik und Lobby vehement einen Wandel des krankmachenden Systems (giftige Luft, Lärm, Stau, Flächenfraß). Zu viele Autos zerstören die Lebensqualität. Damit muss endlich Schluss sein!
Wir unterstützen Attac in dem Bestreben, eine konsequent andere Verkehrspolitik einzuführen - weg vom zerstörerischen Individualverkehr – hin zu gemeinwirtschaftlichen, klimaneutralen Verkehrssystemen, die allen zugänglich sind.