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Der Eisvogel und die Slip-Anlage

1,3 Mio € und bis zur Umsetzung wesentlich mehr in eine überflüssige neue Bootseinlassstelle zu verschwenden ist die eine Seite, den ökologisch wichtigen Uferbereich durch eine weitere Slip-Anlage zu stören, die andere.

Der vom Aussterben bedrohte Eisvogel wurde im Uferbereich des Maines in Aschaffenburg gesehen. Das erfuhr die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Aschaffenburg beim Treffen am Theoderichstor von einem interessierten Bürger. Zu dem Treffen hatte die ÖDP eingeladen, um zu diskutieren, wie Einsatzkräfte an die bisherige Booteinlassstelle gelangen können. In den neuen Plänen ist die Rampe von der Suicardusstraße zur bestehenden Booteinlassstelle (Slip-Anlage) nicht mehr vorgesehen, was problematisch ist. Wenn Einsatzkräfte die Booteinlassstelle innerhalb angemessener Zeit über die Suicardussstraße erreichen könnten, bräuchten wir in Aschaffenburg auch keine neue Booteinlassstelle für mehr als 1,3 Mio. €. Zudem würde eine neue Booteinlassstelle das Habitat des Eisvogels stören.

Katrin Bauer (Kreisschriftführerin)

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