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Fahrradverkehr dient dem 1,5-Grad-Ziel

Andere Städte machen es uns vor: der Fahrradverkehr kann deutlich gesteigert werden. Das ist dringend nötig, um das Klima zu schützen.

Wir müssen deutlich mehr Fahrradverkehr wagen. Ansonsten erreichen wir das 1,5-Grad-Ziel nicht. Eine Steigerung auf mindestens 50 % Fahrradverkehr ist das Gebot der Stunde. Und zwar besser gestern noch als heute, wie es die Studie des Wuppertal-Instituts belegt. Dass dies möglich ist, zeigt das Beispiel Utrecht (Niederlande). Mit einer Investition von 50 €/Einwohner pro Jahr hat man es dort sogar auf 60 % geschafft und spart dabei viel Geld. Denn Fahrräder nutzen Straßen kaum ab. Die hohen Instandhaltungskosten, die der Autoverkehr verursacht, entfallen.

Es ist höchste Zeit, dass die Stadt Aschaffenburg ein funktionstüchtiges Radwegenetz schafft. Daher unterstützt die Ökologisch-Demokratische Partei Aschaffenburg die Aktion des Main-Echos „Radwege Test“. Nutzen Sie die Möglichkeit und schreiben von problematischen oder vorbildlichen Radwegen an: redaktion.aschaffenburg@main-echo.de.

Bundestagskandidatin Katharina Dehn zeigt die Stelle auf der Willigisbrücke, von der man mit dem Rad nur über Umweg und mit viel Steigung zur Dalbergstraße gelangt.

Katrin Bauer (Kreisschriftführerin)