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Kundgebung für ein Tempolimit

Spritersparnis, weniger schwere Unfälle, entspannteres Fahren, einfache und schnelle Umsetzbarket: Braucht es noch mehr Argumente für ein Tempolimit?

Bei einer Autofahrt mit 160 km/h verbraucht man bis zu zwei Drittel mehr Sprit als mit 100 km/h. Das hat der ADAC berechnet. Die Argumente für ein Tempolimit - deutliche Spritersparnis, weniger schwere Unfälle, entspannteres Fahren, einfache und schnelle Umsetzbarkeit... sind hinlänglich bekannt. Auch, dass eine große Mehrheit ein Tempolimit befürworten würde und dass angesichts des Krieges in der Ukraine jetzt Sparen deutlich angesagt ist, kann einen FDP-Verkehrsminister bisher nicht überzeugen. Dies zu ändern war Ziel der Kundgebung in Aschaffenburg. Ein Bündnis aus ÖDP, B90/Grüne, KI, SPD. ADFC, BN und Verkehrsinitiative Hösbach beteiligte sich daran.

Die ökologischen Parteien und Verbände rufen zur 2. Pro-Tempolimit-Kundgebung am 16.9.2022 um 17 Uhr am Theaterplatz auf. Bereits um 15 Uhr beginnt der 3. Parking Day. Unter dem Motto „Aus Grau wird Grün“ werden Parkplätze für Autos wieder zu Flächen für Menschen. Zu besuchende Standorte: Parkplatzanlage Agathaplatz (VCD/ADFC), Alexandrastraße vor dem Ämtergebäude (Grüne Stadt Aschaffenburg), Frohsinnstraße in Höhe Hausnummer 4 (SPD Stadt Aschaffenburg).
Weiterer Terimin:
Kiddical Mass am Samstag, den 24.9.2022 um 15 Uhr am Theaterplatz unter dem Motto „UnsGehörtDieStraße“. Die Sicherung der Wege übernimmt die Polizei.

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