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Die Klimakrise zu stoppen heißt unsere Existenzgrundlage zu retten. Es ist wichtig unseren Protest weiterhin gemeinsam sicht- und hörbar zu machen. Deswegen unterstützen wir am 19.3.2021 den Globalen Klimastreik von #FridaysforFuture

Zehn Jahre nach der Atom-Katastrophe in Fukushima scheitert Markus Söder nach Ansicht der ÖDP zum zweiten Mal mit seinen Windkraft-Plänen. Nach dem Super-Gau in Japan versprach er als damaliger Umweltminister 1500 zusätzliche Windkraftanlagen in Bayern. Daraus wurde bekanntlich nichts. Dafür haben wir die "10-H-Abstandsregelung, die die Windkraft in die Knie zwingt“, kritisiert der bayerische ÖDP-Vorsitzende Klaus Mrasek.

Auch die Ankündigung vom Sommer 2019, in den nächsten zwei bis drei Jahren 100 Windkraftanlagen in den bayerischen Staatswäldern aufzustellen, „harrt nach wie vor ihrer Realisierung“. Und schließlich sei auch aus der im letzten Jahr für 2021 angekündigten Solarpflicht für neue Gewerbebauten bis heute nichts geworden. „Wie soll die nach der Fukushima-Katastrophe versprochene Umstellung der Energieversorgung realisiert werden, wenn es nur bei Ankündigungen bleibt“, fragt Mrasek.

Der bayerische ÖDP-Vorsitzende appelliert an den Ministerpräsidenten, „aus Corona die richtigen Schlussfolgerungen für die Energieversorgung zu ziehen: nämlich, dass es sinnvoll ist, in Systeme einzugreifen, bevor die Folgen außer Kontrolle geraten. Alle Hindernisse für den Ausbau der erneuerbaren Energien müssen sofort weggeräumt werden“, fordert die ÖDP.

Aktuelle Situation in Fukushima

Niedrigdosis-Strahlung: gesundheitliche Gefahren

Krebs in Fukushima - am Beispiel Schilddrüsenkrebs

psychosoziale Auswirkungen der Katastrophe

ökologische Auswirkungen in den letzten 10 Jahren

Parallelen und Differenzen zwischen Fukushima und Tschernobyl

 

 

Aktuelle Meldungen

Jeder in den Radverkehr investierte Euro kommt mehrfach zurück:

  1. Keine nennenswerte Straßenabnutzung!
  2. Die Wirtschaft profitiert von gesünderen Mitarbeitern.
  3. Die Wirtschaft profitiert von geringerem Stellplatzbedarf (ca. 600,- € pro Radfahrer).
  4. Der stationäre Handel profitiert erwiesenermaßen vom Radverkehr.
  5. Anwohner befahrener Straßen leben gesünder - weniger Lärm und Gestank

Samstag um 20.30: Nehmen Sie an der Earth Hour 2021 teil!

An vielen Sehenswürdigkeiten in zahlreichen Städten (darunter Aschaffenburg) und Gemeinden werden am Samstag für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet. Die "Earth Hour" wird auch von vielen Menschen in den eigenen vier Wänden begangen. In sozialen Medien teilten sie Bilder vom symbolischen Lichtausschalten und setzen ein deutliches Zeichen für die Solidarität der Menschen untereinander und für den Planeten.
Wolfgang Winter bittet die Bürgerinnen und Bürger, sich an dieser „symbolischen Abstimmung für mehr Klimaschutz“ zu beteiligen. „Das Tolle an der Earth Hour ist, dass sich alle auch in Zeiten von Lockdown und Corona in den eigenen vier Wänden für mehr Anstrengungen beim Klimaschutz aussprechen können. Wir sollten ein starkes Zeichen in Richtung Politik senden.“

Unter www.wwf.de/earth-hour/tipps gibt es viele Vorschläge, wie man die Earth Hour gestalten kann: bei einem nachhaltigen Candlelight Dinner mit der Familie oder mit Brettspielen bei Kerzenschein und Hörgeschichten, denen die Kinder lauschen.

Mensch vor Profit! Machen Sie mit!

Engagement unterstützen!

"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154)

Mit der Frage, warum unsere Volkswirtschaften selbst dann weiterwachsen müssen, wenn wir eigentlich genug haben und zufrieden sind, beschäftigt sich dieser Artikel. Klicken Sie hier!

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden

Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach. weitere Info

 

weitere Meldungen

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"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (Goethe)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)

 

Auf welche europäische Großstadt
trifft dieses Schaubild zu?
Die Antwort finden Sie,
wenn Sie hier klicken.

 

OLG verurteilt wichtigsten Mobilfunk-Berater der Bundesregierung. Lesen Sie hier!

Weltweite „Earth- Hour“: am 27. März um 20.30 Uhr sollten möglichst viele Menschen als Zeichen für den Klimaschutz eine Stunde das Licht ausschalten.

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (Goethe)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)

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Es ist Zeit für eine Übergewinnsteuer!

Amazon hat beispielsweise 2020 seinen Umsatz in Deutschland um 30% gesteigert. Die weiltweiten Gewinne stiegen sogar um 84% auf 17,6 Mrd. Euro. Um die Corona-Kosten fairer zu verteilen, sollte eine Steuer auf Krisengewinne erhoben werden. Lesen Sie hier weiter!

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